Kreisschülerrat startet mit vollem Arbeitsprogramm ins neue Jahr

Der Kreisschülerrat des Landkreises Darmstadt- Dieburg erarbeitete im letzten Jahr ein volles Arbeitsprogramm, mit welchem sich die Jugendlichen einiges für das Jahr 2007 vorgenommen haben.

Neben den alltäglichen Aufgaben, wie die Hilfestellungen für die rund 31 Schülervertretungen an den Schulen des Landkreises und das Erstellen von Impulspapieren, die Schülervertretungen bei diversen Projekten  helfen sollen, möchte der Kreisschülerrat auch im Rahmen der EU Ratspräsidentschaft Deutschlands europaweit aktiv werden. Aus diesem Grund wird man Kontakt zu den regionalen Schülervertretungen aus den Partnerregionen des Landkreises in Italien, Großbritannien und Tschechien aufnehmen.

„Es ist uns wichtig auch einmal die Schülervertretungsstrukturen und Arbeitsweißen in anderen Ländern kennen zu lernen und von diesen ggf. zu lernen“, so der Kreisschulsprecher Christopher Schuldes.

Durch solche Projekte kommt der Kreisschülerrat den Wünschen der Bundesregierung nach einem geschlossenen Europas in dem alle Europäer näher zusammen rücken, nach.

Aber nicht nur der Kontakt zu den Partnerregionen steht dieses Jahr auf dem Programm. Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Politikkontakte. Der Kreisschülerrat ist sehr bemüht einen intensiven Austausch mit der kreisweiten Politik zu pflegen. Der Sitz im Schul-, Kultur- und Sportausschuss des Kreistages wird wie auch in den letzten Jahren aktiv wahrgenommen werden. Überdies sind für den diesjährigen Vorstand auch regelmäßige Gespräche mit dem Schuldezernenten und dem Landrat sehr wichtig.

Ebenfalls steht die Erstellung einer regelmäßigen kreisweiten Schülerzeitung und eine Spraywand Aktion auf dem Programm, welche das Verständnis für Graffiti stärken soll und die Generationen näher zusammen führen soll.

Neben einer mehrtägigen Klausurtagung, die Anfang Februar stattfinden wird, ist eine Seminarreihe geplant, die teilweise in Kooperation mit dem Jugendbildungswerk Darmstadt-Dieburg durchgeführt werden wird. Themen werden das Ausbilden von Mediatoren und ein SV-Seminar für Fortgeschrittene sein.


(Pressemitteilung des KSR vom 05.01.2007)
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